Wir forschen zu
- Männerspezifische Psychotherapie für ausgewählte Störungen
- Traditional masculinity and male-specific risk factors for suicidal ideation and behaviors in men (ETMI)
- Neue Technologie in der Psychotherapie - eMental Health
- Metaanalytische Psychotherapeutische Forschung
- Biopsychologische Forschung in der Psychotherapie
- Men’s Mental Health Ukraine
- Global Rape Academy Paper
Männerspezifische Psychotherapie für ausgewählte Störungen
Männer haben weltweit ein deutlich höheres Risiko, durch Suizid zu sterben, sprechen jedoch seltener über Suizidgedanken oder psychische Krisen.
Besonders männliche Jugendliche und junge Männer stehen dabei im Fokus: In dieser Lebensphase treffen Identitätsbildung, gesellschaftliche Erwartungen und persönliche Belastungen aufeinander >>> zum Forschungsprojekt
ETMI-Projekt
Traditional masculinity and male-specific risk factors for suicidal ideation and behaviors in men: Investigating real-time associations between affect, emotion regulation and traditional masculinity with ecological momentary assessment (ETMI)
Das Ziel dieses Projekts ist ein Echtzeit digitales Sicherheitsnetz aus den gewonnen Erkenntnissen und zukünftig darauf aufbauenden Projekten. Männer in zum Beispiel suizidalen Krisen soll mit JITAIs geholfen werden >>> zum Forschungsprojekt
Einsatz neuer Technologien in der Psychotherapie - eMental Health
Der Forschungsschwerpunkt eMental Health untersucht, wie digitale Technologien zur Förderung psychischer Gesundheit und zur Unterstützung psychotherapeutischer sowie psychosozialer Versorgung beitragen können. Im Zentrum stehen digitale Interventionen, Online-Beratung, Apps, webbasierte Selbsthilfeprogramme und hybride Versorgungsmodelle. Ein besonderer Schwerpunkt unserer Arbeitsgruppe liegt auf eMental-Health-Angeboten im Kontext der Männergesundheit >>> zum Forschunsprojekt
Metaanalytische Psychotherapeutische Forschung
Die Beurteilung der Wirksamkeit psychotherapeutischer Behandlungen lässt sich nur selten auf der Grundlage einzelner Studien verlässlich vornehmen. Meta-Analysen aggregieren daher die Befunde einer Vielzahl von Primärstudien und zählen zu den belastbarsten Grundlagen evidenzbasierter klinischer Entscheidungen. Zugleich zeigt sich, dass Meta-Analysen zur selben Fragestellung je nach Studieneinschluss und analytischem Vorgehen zu divergierenden Schlussfolgerungen gelangen können. Dieses Spannungsfeld bildet den Ausgangspunkt unseres Forschungsschwerpunkts >>> zum Forschungsprojekt
Biopsychologische Forschung in der Psychotherapie
Unsere Forschung in der biologischen Psychologie verbindet moderne Psychotherapieforschung mit innovativen neurobiologischen und psychophysiologischen Ansätzen, um die biologischen Grundlagen psychischer Belastungen – insbesondere depressiver Störungen – besser zu verstehen. Dabei konnten wir in mehreren Studien zeigen, dass depressive Erkrankungen mit Veränderungen zentraler Stress- und Regulationssysteme einhergehen, darunter die HPA-Achse, das Endocannabinoid-System sowie hormonelle, immunologische und zellmechanische Prozesse >>> zum Forschungsprojekt
Men’s Mental Health Ukraine
Informationen folgen.
Global Rape Academy Paper
Unser Review-Artikel untersucht das Phänomen einer global vernetzten „Online Rape Academy“ aus der Perspektive der Männer- und Männlichkeitspsychologie. Im Zentrum steht die Frage, wie digitale Plattformen, Anonymität und Online-Gemeinschaften zur Normalisierung, Verstärkung und Organisation sexualisierter Gewalt beitragen können. >>> zum Forschungsprojekt